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Polizei sucht Zeugen einer versuchten Freiheitsberaubung

Aus dem Polizeibericht der Polizeiwache Brandenburg

21. November 2011 Friedersdorf / Gemeinde Heidesee - Die Polizei in Königs Wusterhausen wurde am Abend des 19.11.2011 alarmiert, weil ein Unbekannter an der Fürstenwalder Straße in Friedersdorf versucht hatte, ein 8-jähriges Mädchen zum Einsteigen in sein Auto zu nötigen.


Gegen 17:00 Uhr war das Kind in Begleitung eines 11-jährigen Mädchens auf dem Heimweg, als neben den Beiden ein weißer Transporter anhielt und der Fahrer versuchte, das jüngere Mädchen gewaltsam in das Fahrzeug zu ziehen.

Das Mädchen konnte sich dem Versuch entziehen, trug aber leichte Verletzungen davon. Die 11-jährige Begleiterin des Mädchens hatte ihre Freundin unterstützt, indem sie lautstark protestierte und dem Fahrer einen Stein in die Frontscheibe des Transporters warf. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete in Richtung der Kreuzung der Köpenicker Straße zur Fürstenwalder Straße.

Dort missachtete der Fahrer auf seiner Flucht die Rot-Schaltung einer Ampelanlage und es kam fast zu einem Unfall mit anderen Fahrzeugen, die die Baustelle passierten. Die weitere Fluchtrichtung ist unbekannt. Die Polizei ermittelt nun wegen Nötigung und versuchter Freiheitsberaubung gegen den Fahrer des Transporters.

Der Verdächtige wurde wie folgt beschrieben:

- Ein Erwachsener von etwa 175 bis 180 cm Körpergröße, - Mit braunem Haar, - Er trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Mütze - Und sprach deutsch mit deutlichem Akzent. - Als Tatfahrzeug wurde ein weißer Kleintransporter, ähnlich dem Volkswagen T 4 angegeben.

Die Polizei fragt in diesem Zusammenhang: Wem ist der Angriff auf der Fürstenwalder Straße aufgefallen? Wer hat am 19.11.2011 in Friedersdorf und Umgebung ein weißer Transporter aufgefallen, der einen sichtbaren Schaden an der Frontscheibe aufwies? Wer hat Kenntnis von ähnlich gelagerten Angriffen auf Kinder, die bislang noch nicht zur Anzeige kamen? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375-2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.Oderland, Havelland, Potsdam

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Lesermeinungen zum Artikel:
Schließe mich der Vorrednerin an. Kopf ab und umweltfreundlich entsorgen. Marianne aus Friedersdorf, 28.11.11
Na den hätte ich ja ERSCHLAGEN und veranlasst, dass er auf dem Dorfplatz aufgehängt wird, mit einem Namensschild um den Hals, denn es gibt zeitlose Gesetze, die über denen von Staaten stehen. Solche Untermenschen in unserer Region - pfui Teufel. Gib mir einer eine Brechstange, zeige mir den Untermenschen und er hat die längste Zeit gelebt. Ein Leser aus Heidesee, 24.11.11
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